Viele Menschen glauben, dass die schönsten Dinge im Leben Geld kosten. Das ist aber nicht immer der Fall. Am Beispiel frei verfügbarer kostenloser Filme lässt sich sehr gut zeigen, wie eine Gesellschaft davon profitieren kann, wenn Kulturgüter kostenlos bereitgestellt werden. Gerade die Menschen, die mit einem eng begrenzten Budget wirtschaften müssen, können auf diese Weise ihren Anspruch auf kulturelle Teilhabe realisieren. Durch das Internet ist es zudem sehr einfach geworden, frei verfügbare Inhalte zu verbreiten. Optimal ist die Situation allerdings noch lange nicht, denn durch das Urheberrecht sind zahlreiche Kulturgüter vor der freien Weitergabe geschützt. Doch das wird sich vielleicht in Zukunft zumindest teilweise ändern. Welche Filme gibt es kostenlos im Netz?
Alle Filme, die nicht mehr vom Urheberrecht geschützt sind, können kostenlos zum Anschauen und zum Download angeboten werden. Das trifft derzeit nur auf sehr alte Filme zu, aber gerade für Filmfans gibt es ein riesiges Reservoir an Filmklassikern im Netz. Im Internet gibt es sogar zahlreiche Filme, die schon lange nicht mehr im Handel verfügbar sind. Auf lange Sicht wird im Netz ein nahezu vollständiges Filmarchiv entstehen, in dem alle noch existierenden Filme zu finden sind. Während es früher oftmals unmöglich war, seltene Klassiker zu finden, hat das Internet die Chancen auf einen erfolgreichen Fund wesentlich erhöht. Es ist nahezu ausgeschlossen, dass künftige Generationen damit leben müssen, dass einige Filme „verschollen“ sind, so wie das bei vielen sehr alten Filmen der Fall ist. Gibt es auch aktuelle Filme kostenlos im Netz?
Viele junge Filmemacher bieten Kurzfilme und z.T. sogar ganze Spielfilme kostenlos im Netz an. Zudem gibt es zahlreiche jüngere Filme, insbesondere Dokumentationen, die mit Zustimmung der Rechteinhaber kostenlos im Internet angeboten werden. Oftmals handelt es sich dabei um Filme, die nur ein relativ kleines Publikum haben und deswegen keinen großen kommerziellen Wert mehr besitzen. Manchmal werden Filme auch für Werbezwecke verwendet, so dass die kostenlose Weitergabe ein Teil der Marketingstrategie ist. Da es für einen Nutzer nicht immer einfach ist zu entscheiden, ob ein Film vom Urheberrecht geschützt ist oder nicht, empfiehlt es sich, vertrauenswürdige Anbieter zu wählen, so dass keine juristischen Probleme entstehen. Im Netz gibt es leider viele illegale Angebote, deren Nutzung allerdings unangenehme Folgen haben kann. Die richtige Hardware für Filmfans
Wer regelmäßig auf dem Laptop Filme schauen möchte, sollte einen großen Bildschirm mit einer exzellenten Bildqualität haben. Zudem muss die Rechenleistung so gut sein, dass auch große HD-Filme ohne Ruckeln laufen. Wer den Computer als Abspielstation verwendet, muss eine Verbindung zum Fernseher herstellen. Das ist bei den meisten modernen Fernsehern und Rechnern ohne großen finanziellen Aufwand möglich. Ein echter Filmfan hat einen großen Elektronikpark zuhause, so dass es sinnvoll ist, eine spezielle Elektronikversicherung abzuschließen. Günstige Policen gibt es z.B. bei. saw. Gerade bei hochpreisigen Geräten ist ein Versicherungsschutz unbedingt empfehlenswert. Geld sparen durch kostenlose Kulturgüter
Ein kostenloser Zugang zu Kulturgütern wirkt sich auf das gesamte Leben aus. Kultur bereichert das Leben und erweitert die Bildung. Nicht zuletzt wird aber auch der Geldbeutel geschont. Das eingesparte Geld kann für andere wichtige Dinge ausgegeben werden. Es gibt z.B. viele Menschen mit einem geringen Einkommen, die aus Kostengründen auf einen eigentlich sinnvollen Versicherungsschutz verzichten. Durch die finanzielle Entlastung im Kulturbereich können Menschen ihr Leben deswegen auch dadurch besser machen, dass mehr Geld für notwendige Investitionen bleibt. Letztlich profitiert die ganze Gesellschaft, wenn möglichst viele Menschen einen freien Zugang zu Kultur haben. Kostenloser Zutritt zu Museen kann ebenso sinnvoll sein wie frei verfügbare Filme im Internet. Eine Reform des Urheberrechts, die den Nutzer von Kulturgütern in den Mittelpunkt stellen würde, könnte einen großen Beitrag dazu leisten, dass möglichst viele Menschen von Kulturgütern profitieren können.
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